Krisenbegleitung für Eltern mit Schreibabys und Kindern bis zu drei Jahren. Das Angebot ist kostenfrei.
Dienstag 08:00 - 14:00 Uhr m Bewegungsraum (UG)
Ansprechpartnerin: Nicole Lehnert
Anmeldung: Bitte nur mit Voranmeldung! 0162 302 30 70 und schreibabyambulanz@frei-zeit-haus.de
Dieses Angebot ist kostenlos.
Sie möchten sich freiwillig engagieren, sind sich aber noch unsicher wie und wo — wir beraten Sie gerne! Als FreiwilligenAgentur Pankow vermitteln wir freiwilliges Engagement und bringen Ehrenamts-Interessierte und Organisationen im Bezirk Pankow zusammen. Gemeinsam schauen wir, welches Angebot ,,passt’’ — egal ob Angebote für junge Menschen, barrierefreie Einsatzorte, die Möglichkeit, durch ein Engagement Menschen kennenzulernen oder die Sprache zu verbessern.
Vereinbaren Sie gerne Ihren Wunschtermin per Telefon oder E-Mail oder besuchen Sie uns spontan während unserer Sprechstunde (dienstags 10 – 14 Uhr oder donnerstags 14 – 18 Uhr).
Kontakt: FreiwilligenAgentur Pankow, Berliner Allee 124, 13088 Berlin
Tel.: 030 25 09 10 01
info@ehrenamt-pankow.berlin
www.ehrenamt-pankow.berlin@freiwilligenagentur_pankow
Geselliges Tanzen für Frauen und Männer nach verschiedener Musik in Form von Kreis-, Paar-, Gassen-, Square- sowie Blocktänzen. Die Vielseitigkeit trainiert Kondition, Koordination und Konzentration und macht Spaß.
Dienstag 10 - 11:30 Uhr und 14 - 15:30 Uhr im Saal
Leitung: Doris Wande, zertifizierte Tanzleiterin
Kostenbeteiligung: 3,00 € /Termin,10 €/Monat
Anmeldung: Tel. 030 92 79 11 69
Keramiktreffen für alle, die gern schöne Dinge aus Ton formen möchten.
Dienstag 14 - 17 Uhr in der Werkstatt (UG)
Leitung: Karin Gralki
Anmeldung / Information: 0172 57 190 07
Kostenbeitrag: 15 € pro Termin inkl. Brennkostenbeteiligung
Geselliges Tanzen für Frauen und Männer nach verschiedener Musik in Form von Kreis-, Paar-, Gassen-, Square- sowie Blocktänzen. Die Vielseitigkeit trainiert Kondition, Koordination und Konzentration und macht Spaß.
Wann: Dienstag 10 - 11:30 Uhr und 14 - 15:30 Uhr
Leitung: Doris Wande, zertifizierte Tanzleiterin
Kostenbeteiligung: 3,00 € /Termin, 10 € im Monat
Anmeldung: Tel. 030 92 79 11 69
Sie sind neu in Deutschland und erlernen die deutsche Sprache? Wir unterstützen Sie bei den schriftlichen Aufgaben und Prüfungsvorbereitungen für Ihren Sprachkurs (Aufgaben bitte mitbringen).
Dienstag und Donnerstag 14:30 - 16:45 Uhr in den Räumen des Bildungsverein am Kreuzpfuhl, Pistoriusstraße 24
Anmeldung: nicht erforderlich
Ab Mai ist läuft unser Kiezcafé in der Sommersaison – mit Kaffee, Kuchen und offenem Grill im Garten!
Unser Kiezcafé ist ein offener Treffpunkt für alle aus der Nachbarschaft. Hier könnt ihr neue Leute kennenlernen, Freund*innen treffen oder einfach entspannt den Nachmittag genießen.
Im Sommer wird’s besonders gemütlich:
- Der Grill steht bereit. Bringt euer Grillgut einfach mit!
- Bei schönem Wetter im Garten
Nebenbei gibt es Spiele für drinnen und draußen.
Einfach vorbeikommen!
Wann: Jeden Dienstag von 16 - 19 Uhr
Wo: Im Garten (und bei schlechtem Wetter im Saal)
Ort: Stadtteilzentrum Weißensee, Pistoriusstraße 23
Keine Lust mehr, alleine beim Fernsehen die Nadeln klappern zu lassen? Schnapp´ Dir Deinen Handarbeitsbeutel und triff` Dich mit Gleichgesinnten. Hier könnt ihr gemeinsam stricken, häkeln, sticken und euch austauschen, was das Zeug hält.
Wann: Dienstags 17–19 Uhr im Gartensaal (OG)
Kostenbeitrag: Spendenbasis
Information: 030. 92 79 94 63
Wie funktioniert meine Handykamera?
Was bedeutet die Meldung auf meinem Laptop?
Wie kann ich Filme, Musik, Podcasts, etc. abspielen?
Mit solchen Fragen bist Du hier genau richtig! Unser ehrenamtliches Team unterstützt Dich bei Fragen und Problemen am Handy oder Computer und erklärt Dir Schritt für Schritt was zu tun. Langsam, geduldig und mit einer großen Portion gute Laune!
Bitte bring möglichst Deine eigenen Geräte (Laptop, Handy) und ggf. die Ladegeräte dafür mit!
Wann: Jeden dritten Donnerstag im Monat, 17 - 19 Uhr
Kommende Termine: 16. April, 21. Mai, 18. Juni, 16. Juli, 20. August, 17. September, 15. Oktober, 19. November, 17. Dezember
Wo: Bildungsverein “Am Kreuzpfuhl” e.V., Pistoriusstr. 24, 13086 Berlin (neben dem Stadtteilzentrum)
Kontakt und Anmeldung: Eine Anmeldung im Voraus ist nicht nötig. Du kannst aber per Email schon vorab mit dem Team Kontakt aufnehmen kiezdigital@gmail.com
Weitere Termine: Das Team berät auch immer am ersten und zweiten Donnerstag von 15:30 - 17:30 Uhr im Stadtteilzentrum Prenzlauer Berg.
Ort: Pistoriusstraße 24 (Verein), Pistoriusstraße 24Wir, Omas gegen rechts, treffen uns jeden 3. Dienstag im Monat in einer Bildungsgruppe. Wir denken über Demokratiebildung von Schülern nach und bieten ihnen Zeitzeug*innengespräche an. Uns ist wichtig, von der jungen Generation zu erfahren, was sie benötigt, um ein wertschätzendes Miteinander in unserer Gesellschaft gestalten zu können. Unsere „große Oma-Gruppe“ trifft sich zusätzlich monatlich in Pankow.
Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 20.00 Uhr
Wo: Gartensaal
Information und Kontakt: stadtteilgruppe-pankow@omasgegenrechts.berlin
Du hast ein Nähprojekt und fragst dich, wie du es am besten anfängst? Du brauchst einen Tipp, weil du nicht weiterkommst? Du möchtest einfach gern zusammen mit anderen nähen und dich dabei austauschen? Dann komm zum Nähsalon! Egal, welche Vorkenntnisse oder Fertigkeiten du mitbringst, hier finden wir einen Weg. Mehrere Haushalts-Nähmaschinen, Probestoffe, Garne, Nähzutaten und Utensilien sind vorhanden.
Dienstag 19 - 22 Uhr im Kreativraum (UG)
Leitung: Lond A. Benn
Anmeldung: nicht erforderlich
Information: anbenn@nexgo.de
Kostenbeitrag: 8 € / Termin
Wo: Im Saal
Kosten: Keine
Die Künstlerin und Aktivistin Lisa-Maria Walter eröffnet ihre Ausstellung "the world is small - AND I'M SO BIG" im Saal unseres Stadtteilzentrums. Die Ausstellung befasst sich mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteilen, die "fetten" Personen in ihrem Alltag und in unserer Gesellschaft entgegen schlagen. Lisa-Maria Walter konfrontiert die Zuschauer*innen mit den Lebensrealitäten und Abwertungen, denen sie und andere "fette" Menschen fortwährend ausgesetzt sind.
"In einer Welt, die täglich entscheidet, welche Körper Sichtbarkeit verdienen – und welche unsichtbar bleiben sollten –, erhebt sich diese Ausstellung als leiser, aber unübersehbarer Aufschrei. Sie zeigt den Körper einer dicken Frau. Unverhüllt. Selbstbestimmt. Poetisch. Wütend.
Die Fotografien erzählen nicht bloß von ihr – sie sprechen als sie. Der Körper ist kein Objekt, sondern Subjekt: ein sprechender, denkender, fühlender Körper, der sich nicht länger formen lässt von den stummen Normen einer fatphoben Gesellschaft.
Die Protagonistin dieser Serie ist zugleich Künstlerin und Medium. Sie nutzt ihren Körper als Leinwand, als Bühne, als Waffe. Ihre Posen sind nicht kokett, sondern konfrontativ; ihre Nacktheit ist nicht Einladung, sondern Provokation. Was der Blick des Betrachters zu entlarven meint, entlarvt am Ende nur ihn selbst. Diese Bilder wollen nicht gefallen. Sie wollen zwingen – zum Hinsehen, zum Infragestellen, zum Aushalten.
Denn Dicksein ist kein persönliches Versagen. Es ist ein gesellschaftlicher Tabubruch. In einer Kultur, die Schlankheit mit Disziplin, Schönheit und Moral gleichsetzt, wird der dicke Körper zum Symbol des „Zuviel“ – zu laut, zu fordernd, zu sichtbar. Diese Ausstellung widersetzt sich dem subtilen Gewaltakt der Unsichtbarmachung, der Diätkultur, dem medizinischen Reduktionismus. Sie hält den Betrachtenden einen Spiegel vor: Was siehst du – und was wurde dir beigebracht, zu sehen?
Begleitet von Textfragmenten, performativen Elementen und Objekten für ein allgemeines Nachempfinden des „zu viel seins“, entsteht ein Raum, der mehr ist als eine Galerie: ein Ort der Selbstbehauptung, ein Akt der Rebellion, ein Manifest der radikalen Körperakzeptanz. Die Ausstellung versteht sich als Einladung zum Dialog – nicht über, sondern mit dem dicken Körper. Sie fragt: Was bedeutet es, sich selbst zu gehören? Und wer darf eigentlich Kunst machen – und woraus?
„The world is so small, and I’m so big“ ist persönlich. Politisch. Poetisch. Und notwendig.
Denn solange dicke Körper als Projektionsflächen für Angst, Ekel oder Spott herhalten müssen, wird Kunst wie diese gebraucht – als Störung. Und als Versprechen."