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Terminkalender

Mai 2026

Mai
26
2026
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“Wanderung einmal quer durch Amerika” - Ein Reisebericht

Vorträge

17:00 - 18:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Mit dem Renteneintritt wollen die meisten erst mal kürzer treten. Thorsten Storbeck wollte erst mal Strecke machen. Nämlich 2700 Kilometer. Mit Rucksack und Zelt durchquerte der Jung-Rentner aus Ost-Berlin insgesamt 14 Bundesstaaten der USA, legte dabei 2700 Kilometer zurück, nahm 15 Kilo ab und traf insgesamt auf 1 Bären. Bei seinem Vortrag blickt er auf die Höhepunkte zurück und beantwortet Fragen.

Wo: Im Gartensaal

Kosten: Keine

Eine Anmeldung ist nicht nötig-.

 

Juni 2026

Juni
03
2026
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Eröffnung / Vernissage "the world is small - AND I'M SO BIG"

Vorträge

19:00 - 22:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Wo: Im Saal

Kosten: Keine

Die Künstlerin und Aktivistin Lisa-Maria Walter eröffnet ihre Ausstellung "the world is small - AND I'M SO BIG" im Saal unseres Stadtteilzentrums. Die Ausstellung befasst sich mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteilen, die "fetten" Personen in ihrem Alltag und in unserer Gesellschaft entgegen schlagen. Lisa-Maria Walter konfrontiert die Zuschauer*innen mit den Lebensrealitäten und Abwertungen, denen sie und andere "fette" Menschen fortwährend ausgesetzt sind.

"In einer Welt, die täglich entscheidet, welche Körper Sichtbarkeit verdienen – und welche unsichtbar bleiben sollten –, erhebt sich diese Ausstellung als leiser, aber unübersehbarer Aufschrei. Sie zeigt den Körper einer dicken Frau. Unverhüllt. Selbstbestimmt. Poetisch. Wütend.

Die Fotografien erzählen nicht bloß von ihr – sie sprechen als sie. Der Körper ist kein Objekt, sondern Subjekt: ein sprechender, denkender, fühlender Körper, der sich nicht länger formen lässt von den stummen Normen einer fatphoben Gesellschaft.

Die Protagonistin dieser Serie ist zugleich Künstlerin und Medium. Sie nutzt ihren Körper als Leinwand, als Bühne, als Waffe. Ihre Posen sind nicht kokett, sondern konfrontativ; ihre Nacktheit ist nicht Einladung, sondern Provokation. Was der Blick des Betrachters zu entlarven meint, entlarvt am Ende nur ihn selbst. Diese Bilder wollen nicht gefallen. Sie wollen zwingen – zum Hinsehen, zum Infragestellen, zum Aushalten.

Denn Dicksein ist kein persönliches Versagen. Es ist ein gesellschaftlicher Tabubruch. In einer Kultur, die Schlankheit mit Disziplin, Schönheit und Moral gleichsetzt, wird der dicke Körper zum Symbol des „Zuviel“ – zu laut, zu fordernd, zu sichtbar. Diese Ausstellung widersetzt sich dem subtilen Gewaltakt der Unsichtbarmachung, der Diätkultur, dem medizinischen Reduktionismus. Sie hält den Betrachtenden einen Spiegel vor: Was siehst du – und was wurde dir beigebracht, zu sehen?

Begleitet von Textfragmenten, performativen Elementen und Objekten für ein allgemeines Nachempfinden des „zu viel seins“, entsteht ein Raum, der mehr ist als eine Galerie: ein Ort der Selbstbehauptung, ein Akt der Rebellion, ein Manifest der radikalen Körperakzeptanz. Die Ausstellung versteht sich als Einladung zum Dialog – nicht über, sondern mit dem dicken Körper. Sie fragt: Was bedeutet es, sich selbst zu gehören? Und wer darf eigentlich Kunst machen – und woraus?

„The world is so small, and I’m so big“ ist persönlich. Politisch. Poetisch. Und notwendig.

Denn solange dicke Körper als Projektionsflächen für Angst, Ekel oder Spott herhalten müssen, wird Kunst wie diese gebraucht – als Störung. Und als Versprechen."

Juni
09
2026
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Infoveranstaltung TEILHABENETZ

Vorträge

17:00 - 18:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Das TEILHABENETZ bringt junge Ehrenamtliche und Senior*innen ab 60 Jahre miteinander in Kontakt. Einmal pro Woche treffen sich die Paare für gemeinsame Freizeitaktivitäten - ob Kino, Spaziergang oder Kaffee trinken, die Aktivitäten bestimmen sie gemeinsam.

Bei der Infoveranstaltung stellt sich das TEILHABENETZ vor und beantwortet anschließend Eure Fragen!

Weitere Informationen zum Teilhabenetz findet Ihr unter https://www.sonaysozialesleben.org/projekte/teilhabenetz/

Wann: Dienstag, 9. Juni um 17:00 Uhr

Wo: Bei gutem Wetter im Garten, ansonsten im Saal

Juni
09
2026
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Lesung "the world is small - AND I'M SO BIG"

Vorträge

19:00 - 22:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Wo: Im Gartensaal

Kosten: Keine

Die Künstlerin und Aktivistin Lisa-Maria Walter liest zu ihrer Ausstellung "the world is small - AND I'M SO BIG" im Saal unseres Stadtteilzentrums. Die Ausstellung befasst sich mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteilen, die "fetten" Personen in ihrem Alltag und in unserer Gesellschaft entgegen schlagen. Lisa-Maria Walter konfrontiert die Zuschauer*innen mit den Lebensrealitäten und Abwertungen, denen sie und andere "fette" Menschen fortwährend ausgesetzt sind.

"In einer Welt, die täglich entscheidet, welche Körper Sichtbarkeit verdienen – und welche unsichtbar bleiben sollten –, erhebt sich diese Ausstellung als leiser, aber unübersehbarer Aufschrei. Sie zeigt den Körper einer dicken Frau. Unverhüllt. Selbstbestimmt. Poetisch. Wütend.

Die Fotografien erzählen nicht bloß von ihr – sie sprechen als sie. Der Körper ist kein Objekt, sondern Subjekt: ein sprechender, denkender, fühlender Körper, der sich nicht länger formen lässt von den stummen Normen einer fatphoben Gesellschaft.

Die Protagonistin dieser Serie ist zugleich Künstlerin und Medium. Sie nutzt ihren Körper als Leinwand, als Bühne, als Waffe. Ihre Posen sind nicht kokett, sondern konfrontativ; ihre Nacktheit ist nicht Einladung, sondern Provokation. Was der Blick des Betrachters zu entlarven meint, entlarvt am Ende nur ihn selbst. Diese Bilder wollen nicht gefallen. Sie wollen zwingen – zum Hinsehen, zum Infragestellen, zum Aushalten.

Denn Dicksein ist kein persönliches Versagen. Es ist ein gesellschaftlicher Tabubruch. In einer Kultur, die Schlankheit mit Disziplin, Schönheit und Moral gleichsetzt, wird der dicke Körper zum Symbol des „Zuviel“ – zu laut, zu fordernd, zu sichtbar. Diese Ausstellung widersetzt sich dem subtilen Gewaltakt der Unsichtbarmachung, der Diätkultur, dem medizinischen Reduktionismus. Sie hält den Betrachtenden einen Spiegel vor: Was siehst du – und was wurde dir beigebracht, zu sehen?

Begleitet von Textfragmenten, performativen Elementen und Objekten für ein allgemeines Nachempfinden des „zu viel seins“, entsteht ein Raum, der mehr ist als eine Galerie: ein Ort der Selbstbehauptung, ein Akt der Rebellion, ein Manifest der radikalen Körperakzeptanz. Die Ausstellung versteht sich als Einladung zum Dialog – nicht über, sondern mit dem dicken Körper. Sie fragt: Was bedeutet es, sich selbst zu gehören? Und wer darf eigentlich Kunst machen – und woraus?

„The world is so small, and I’m so big“ ist persönlich. Politisch. Poetisch. Und notwendig.

Denn solange dicke Körper als Projektionsflächen für Angst, Ekel oder Spott herhalten müssen, wird Kunst wie diese gebraucht – als Störung. Und als Versprechen."

Juni
16
2026
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Paneltalk "the world is small - AND I'M SO BIG"

Vorträge

19:00 - 22:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Wo: Im Saal

Kosten: Keine

Die Künstlerin und Aktivistin Lisa-Maria Walter eröffnet ihre Ausstellung "the world is small - AND I'M SO BIG" im Saal unseres Stadtteilzentrums. Die Ausstellung befasst sich mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteilen, die "fetten" Personen in ihrem Alltag und in unserer Gesellschaft entgegen schlagen. Lisa-Maria Walter konfrontiert die Zuschauer*innen mit den Lebensrealitäten und Abwertungen, denen sie und andere "fette" Menschen fortwährend ausgesetzt sind.

"In einer Welt, die täglich entscheidet, welche Körper Sichtbarkeit verdienen – und welche unsichtbar bleiben sollten –, erhebt sich diese Ausstellung als leiser, aber unübersehbarer Aufschrei. Sie zeigt den Körper einer dicken Frau. Unverhüllt. Selbstbestimmt. Poetisch. Wütend.

Die Fotografien erzählen nicht bloß von ihr – sie sprechen als sie. Der Körper ist kein Objekt, sondern Subjekt: ein sprechender, denkender, fühlender Körper, der sich nicht länger formen lässt von den stummen Normen einer fatphoben Gesellschaft.

Die Protagonistin dieser Serie ist zugleich Künstlerin und Medium. Sie nutzt ihren Körper als Leinwand, als Bühne, als Waffe. Ihre Posen sind nicht kokett, sondern konfrontativ; ihre Nacktheit ist nicht Einladung, sondern Provokation. Was der Blick des Betrachters zu entlarven meint, entlarvt am Ende nur ihn selbst. Diese Bilder wollen nicht gefallen. Sie wollen zwingen – zum Hinsehen, zum Infragestellen, zum Aushalten.

Denn Dicksein ist kein persönliches Versagen. Es ist ein gesellschaftlicher Tabubruch. In einer Kultur, die Schlankheit mit Disziplin, Schönheit und Moral gleichsetzt, wird der dicke Körper zum Symbol des „Zuviel“ – zu laut, zu fordernd, zu sichtbar. Diese Ausstellung widersetzt sich dem subtilen Gewaltakt der Unsichtbarmachung, der Diätkultur, dem medizinischen Reduktionismus. Sie hält den Betrachtenden einen Spiegel vor: Was siehst du – und was wurde dir beigebracht, zu sehen?

Begleitet von Textfragmenten, performativen Elementen und Objekten für ein allgemeines Nachempfinden des „zu viel seins“, entsteht ein Raum, der mehr ist als eine Galerie: ein Ort der Selbstbehauptung, ein Akt der Rebellion, ein Manifest der radikalen Körperakzeptanz. Die Ausstellung versteht sich als Einladung zum Dialog – nicht über, sondern mit dem dicken Körper. Sie fragt: Was bedeutet es, sich selbst zu gehören? Und wer darf eigentlich Kunst machen – und woraus?

„The world is so small, and I’m so big“ ist persönlich. Politisch. Poetisch. Und notwendig.

Denn solange dicke Körper als Projektionsflächen für Angst, Ekel oder Spott herhalten müssen, wird Kunst wie diese gebraucht – als Störung. Und als Versprechen."

Juni
17
2026
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SALON HOCHKEPPEL - Gespräch und Lesung mit Cleo Libro

Vorträge

19:30 - 20:30 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Wie sexuell befreit sind Frauen heute wirklich – jenseits von Hashtags, Rollenbildern und Erwartungsdruck?
Im 36. Salon spricht Nicola Maria Hochkeppel mit der Autorin Cleo Libro über ihr aktuelles Buch „Gleichstellung. Sex zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (Knaur 2025) und darüber, wie Frauen Lust, Selbstbestimmung, feministische Ansprüche und alte Muster miteinander vereinbaren (oder aushandeln). Die Mythen und Tabus bestehen hartnäckig, etwa zu weiblicher Lust und Feuchtigkeit. Deswegen lassen sich die klugen und ehrlichen Beobachtungen von Cleo Libro umso humorvoller und nahbarer diskutieren. Nach Fragen in der großen Runde folgt wie immer „geselliges Quatschen“. Der Salon findet an jedem dritten Mittwoch im Monat an wechselnden Orten in Berlin statt.
Cleo Libro (Jg. 1993) schreibt seit 2021 über sexuelle Selbstbestimmung, Beziehungsmodelle, weibliche Lust, gesellschaftliche Erwartungen und all das, was Frauen im Alltag zwischen Empowerment und Slutshaming beschäftigt. 
 
Ort: Garten (Gartensaal bei Regen) im Stadtteilzentrum Weißensee
Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin-Weißensee
 
Eintritt frei. Spenden erwünscht. Alle sind willkommen!
 
Kontakt, Information, Anmeldung:
Nicola Maria Hochkeppel
salon@hochkeppel.de
 
Bild: Anja Riese, in between layers (2025).

Juni
23
2026
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Finissage "the world is small - AND I'M SO BIG"

Vorträge

19:00 - 22:00 Uhr

Stadtteilzentrum Weißensee

Wo: Im Saal

Kosten: Keine

Die Künstlerin und Aktivistin Lisa-Maria Walter lädt zum Abschluss ihrer Ausstellung "the world is small - AND I'M SO BIG" in den Saal unseres Stadtteilzentrums. Die Ausstellung befasst sich mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteilen, die "fetten" Personen in ihrem Alltag und in unserer Gesellschaft entgegen schlagen. Lisa-Maria Walter konfrontiert die Zuschauer*innen mit den Lebensrealitäten und Abwertungen, denen sie und andere "fette" Menschen fortwährend ausgesetzt sind.

"In einer Welt, die täglich entscheidet, welche Körper Sichtbarkeit verdienen – und welche unsichtbar bleiben sollten –, erhebt sich diese Ausstellung als leiser, aber unübersehbarer Aufschrei. Sie zeigt den Körper einer dicken Frau. Unverhüllt. Selbstbestimmt. Poetisch. Wütend.

Die Fotografien erzählen nicht bloß von ihr – sie sprechen als sie. Der Körper ist kein Objekt, sondern Subjekt: ein sprechender, denkender, fühlender Körper, der sich nicht länger formen lässt von den stummen Normen einer fatphoben Gesellschaft.

Die Protagonistin dieser Serie ist zugleich Künstlerin und Medium. Sie nutzt ihren Körper als Leinwand, als Bühne, als Waffe. Ihre Posen sind nicht kokett, sondern konfrontativ; ihre Nacktheit ist nicht Einladung, sondern Provokation. Was der Blick des Betrachters zu entlarven meint, entlarvt am Ende nur ihn selbst. Diese Bilder wollen nicht gefallen. Sie wollen zwingen – zum Hinsehen, zum Infragestellen, zum Aushalten.

Denn Dicksein ist kein persönliches Versagen. Es ist ein gesellschaftlicher Tabubruch. In einer Kultur, die Schlankheit mit Disziplin, Schönheit und Moral gleichsetzt, wird der dicke Körper zum Symbol des „Zuviel“ – zu laut, zu fordernd, zu sichtbar. Diese Ausstellung widersetzt sich dem subtilen Gewaltakt der Unsichtbarmachung, der Diätkultur, dem medizinischen Reduktionismus. Sie hält den Betrachtenden einen Spiegel vor: Was siehst du – und was wurde dir beigebracht, zu sehen?

Begleitet von Textfragmenten, performativen Elementen und Objekten für ein allgemeines Nachempfinden des „zu viel seins“, entsteht ein Raum, der mehr ist als eine Galerie: ein Ort der Selbstbehauptung, ein Akt der Rebellion, ein Manifest der radikalen Körperakzeptanz. Die Ausstellung versteht sich als Einladung zum Dialog – nicht über, sondern mit dem dicken Körper. Sie fragt: Was bedeutet es, sich selbst zu gehören? Und wer darf eigentlich Kunst machen – und woraus?

„The world is so small, and I’m so big“ ist persönlich. Politisch. Poetisch. Und notwendig.

Denn solange dicke Körper als Projektionsflächen für Angst, Ekel oder Spott herhalten müssen, wird Kunst wie diese gebraucht – als Störung. Und als Versprechen."